Kon­di­tionen für die Bear­bei­tung fäl­liger, bisher nur ange­mahnter For­de­rungen

Inkas­s­o­kosten oder Aus­lagen sind grund­sätz­lich vom Schuldner zu erstatten. Dem Schuldner werden diese des­halb mit dem Inkas­so­schreiben als Ver­zugs­schaden gem § 280, 286 BGB in Rech­nung gestellt. 

Bei Voll-Rea­li­sie­rung Aus­zah­lung Ihrer For­de­rung zu 100 %
Bei Teil-Rea­li­sie­rung Nach Abzug der Inkas­s­o­kosten wird der Rest­be­trag aus­be­zahlt. Die Rest­for­de­rung wird ohne erneute Bear­bei­tungs­ge­bühr für Sie weiter bear­beitet.
Bei Nicht-Rea­li­sie­rung

Sofern Pfän­dungs­maß­nahmen durch uns ein­ge­leitet wurden und trotzdem die For­de­rung nicht rea­li­siert werden konnte, die For­de­rung aber für wei­tere Pfän­dungs­maß­nahmen im Über­wa­chungs­pro­gramm ver­bleibt, ent­stehen Ihnen in diesem Fall keine Inkas­s­o­kosten.